Aus FINDOSO wird aye4fin



Kölner Payment-Berater firmieren um

Aus FINDOSO wird aye4fin
Die auf Payment, FinTech und Marktplätze spezialisierte Beratung FINDOSO benennt sich um und reagiert mit dem neuen Namen aye4fin auf die Weiterentwicklung ihrer Leistungen und Kompetenzen.

#FinTech #Payment #Marktplätze #Multichannel #digitalbezahlen

Köln, 15. Januar 2019. – Vom E-Commerce in den Multichannel-Handel und immer häufiger zu den anstehenden Transformationen im Finanzbereich: Die Kölner Beratung FINDOSO unterstützt nicht mehr nur Händler, sondern zunehmend auch Banken, Payment-Service Provider und andere Finanzdienstleister bei der Entwicklung und Optimierung effizienter und nachhaltiger Bezahl-Lösungen. Daher firmiert das 2016 gegründete Start-up jetzt als aye4fin. „Wir bauen im Auftrag von Unternehmen und Dienstleistern Payment-Plattformen auf, entwickeln neue Business- und Service-Modelle rund um die digitale Bezahlung und implementieren die nötigen Transformationsprozesse, um Geldströme zu beschleunigen und zu internationalisieren“, erklärt Gründer Thomas Tittelbach. „Unser Leistungs- und Kompetenzspektrum hat sich in den letzten Jahren enorm erweitert, das dokumentieren wir nun mit dem neuen Namen. Aye, aye – das kennt man ja aus der Seefahrt als dynamische, zuverlässige, Bestätigung unter Partnern und im Team. Deshalb passt das gut zu uns. Das aye4fin-Team ergänzt und schult Auftraggeber im Bereich Payment, und wir agieren als vertrauenswürdige Partner.“

Mehr Effizienz beim digitalen Bezahlen
Wir – das sind bei aye4fin ein erfahrenes Team, vor allem Berater und Payment-Spezialisten, sowie eine versierte Führung: Neben Gründer Tittelbach führen Holger Rambach und Martin Grass die Geschäfte. Das Trio verfügt über jede Menge Erfahrung in den Bereichen digitaler Plattformen und Bezahlung: Wirtschaftsingenieur Tittelbach gründete den Bezahldienst Omba sowie den Dienstleister Payreto Solutions. Rambach wiederum startete seine Karriere bei PricewaterhouseCoopers und der Deutschen Telekom und führte bis Ende 2016 die Geschäfte von ClickandBuy. Grass schließlich wechselte nach 4 Jahren bei ClickandBuy zu Bezahldienstleister PayPal nach Berlin, sammelte dort Erfahrungen in verschiedenen Führungspositionen, bevor er beim schwedischen Bezahldienst Klarna einstieg und bis Mitte 2016 dessen Deutschlandtochter führte. „Wir wissen genau, auf welche Schnittstellen es beim digitalen Bezahlen ankommt, kennen die Probleme aus verschiedenen Perspektiven und entwickeln innovative und nachhaltige Strategien“, sagt Tittelbach. „Mit aye4fin wollen wir das Payment nach vorne bringen und für mehr Effizienz in den Bezahlprozessen sorgen.“

Payment-Fehler in Milliardenhöhe
Besonderes Augenmerk legen die Kölner dabei auf die Entwicklung von flexiblen und skalierbaren Bezahlplattformen für Marktplätze, Multichannel-Händler und Unternehmen, auf denen Käufer alle gängigen, bequemen Bezahlarten finden sollen und mit denen die Betreiber ihren Service optimieren und beschleunigen können. Daneben hilft aye4fin spezialisierten Payment-Serviceprovidern und Banken, das eigene Angebot der digitalen Bezahlarten strategisch zu erweitern, kundenfreundlich zu optimieren und zunehmend auch zu internationalisieren. aye4fin lädt außerdem Geschäftsführer und Payment-Verantwortliche zu Seminaren und Workshops und entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden neue Geschäfts- und Servicemodelle für digitales, bargeldloses Bezahlen. Zu den Auftraggebern von aye4fin gehören zwischenzeitlich die österreichische Post und ihr Shoppingportal Shoepping.at, aber auch Serviceprovider wie docomo digital oder Laterpay, dazu verschiedene Großunternehmen sowie Banken, Kartenanbieter und Versicherungen.

„Studien zufolge schlagen international pro Jahr digitale Zahlungen im Wert von mehr als 300 Milliarden US-Dollar fehl, weil Payment-Software nicht richtig in Marktplätzen oder Shops integriert ist, weil die Prozesse ineffizient aufgesetzt wurden, weil es zu Kommunikationsproblemen zwischen allen am Payment Beteiligten kommt“, weiß Tittelbach. In Deutschland gehen laut Payment-Studie des ECC Köln 15 Prozent der Kunden verloren, weil es im Bezahlprozess entweder technische Probleme, fehlerhafte Konfigurationen oder aber Sicherheitsbedenken gibt. Payment ist folglich ein Schlüsselservice – nicht nur im Verkauf, sondern generell in der Wirtschaft: „Wer Payment nur als notwendige Technik zum Verkaufen sieht, unterschätzt die Prozesse“, ist sich Tittelbach sicher. „Mit der zunehmenden Digitalisierung sämtlicher Geschäftsprozesse wird Payment zum bedeutenden Rohstoff und Wirtschaftsgut, mit dem Unternehmen neue Kunden für sich gewinnen, mehr Geschäfte entwickeln und mit dem sie wachsen können.

 

 

Über aye4fin: aye4fin ging aus dem Kölner Start-up FINDOSO hervor, das 2016 von Thomas Tittelbach gegründet wurde. aye4fin berät Unternehmen und Händler rund um digitales Bezahlen und Payment-Lösungen, baut Payment-Plattformen auf und entwickelt neue Geschäfts- und Servicemodelle rund ums digitale, bargeldlose Bezahlen auf allen verfügbaren Kanälen.

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